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Häufig erreicht uns die Frage, ob bei einem Onlineshop (-Re)-launch weitergehende Online-Inhalte direkt in den Onlineshop gehören oder nicht. Und ob das Auswirkungen auf Rankings in Suchmaschinen hat.

Neben den Shop-Produkten gibt es häufig ergänzende Inhalte, wie z. B. Kochrezepte, Tipps und Tricks, Anleitungen, Häufige Fragen, etc. Mit diesen Inhalten möchte man dem Besucher einen Mehrwert bieten.
Sie können diese Inhalte in einem CMS- oder Blog-System wie WordPress, Typo3,… auslagern oder direkt in den Onlineshop integrieren. Was ist besser?

Weitergehende Inhalte (CMS/Blog) gehören in den Onlineshop

Damit Nutzer nicht durch wechselnde Designs und Menüs die Orientierung verlieren, gehören diese Inhalte direkt in den Onlineshop. Ein weiterer großer Vorteil ist die interne Verlinkung. Diese kann besser aufgebaut werden kann und man wird dann mit besseren Positionen in Suchmaschinen wie Google belohnt.

Einfachere Pflege der Online-Inhalte und des Onlineshops

Ein weiterer großer Vorteil ist die einfachere Pflege aller Inhalte an einer Stelle. Sie müssen nicht zwei Systeme pflegen und betreiben (inkl. Hosting und Updates). Sie müssen nur die Bedienung Ihres Onlineshop lernen und beherrschen und können sich voll und ganz auf den Verkauf konzentrieren. Auch die interne Verlinkung ist wesentlich besser herzustellen – und für den Benutzer, Ihren Kunden, sind relevante Inhalte einfacher zu finden.

Gibt es Ausnahmen für zusätzliche Inhalte im Onlineshop?

Ja: Wenn Sie eine Website betreiben, die nahezu ausschließlich aus wertvollen Inhalten für den Nutzer besteht und Sie hier ein paar wenige Produkte verkaufen möchten. In diesem Fall ist es besser Sie nutzen weiterhin Ihr bisheriges CMS- bzw. Blogsystem wie z. B. WordPress und ergänzen diese mit einer Onlineshopfunktion durch sogenannte Plugins (im Beispiel WordPress mit Woocommerce).

Was passiert bei einem Onlineshop-Relaunch mit meinen Google-Rankings wenn ich vorhandene Inhalte integriere ?

Wenn Sie bereits eine Website oder Webshop mit vielen Inhalten haben, die gut in Suchmaschinen positioniert sind, gilt es einiges zu beachten. Beim Onlineshop-Relaunch sollte die grundsätzliche Verlinkung und die Website-Adressen (URLs) beibehalten werden. Falls sich die URL systembedingt ändert, muss die alte URL durch einen sogenannten 301-Redirect weitergeleitet werden. Dies hat nach Aussage von Google keine negative Auswirkungen auf den Page-Rank. Langfristig werden sich die Rankings jedoch wegen der Integration und der internen Verlinkung mit den Produkten verbessern. Auch wird der Onlineshop durch die positiven Nutzersignale (weniger Absprünge, längere Verweildauer) mit besseren Rankings belohnt.
Hintergrund: Google möchte immer die besten Suchergebnisse liefern. In einem Fall kommt jemand über eine informationelle Suche (Suche nach Inhalten, Antworten,…), im anderen Fall besucht Ihren Shop jemand nach einer transaktionellen Suche (Produkt xyz kaufen) – in jedem Fall kann Ihr Besucher und natürlich Sie davon profitieren.

Welche Onlineshop-Software ist für zusätzliche Online-Inhalte gut vorbereitet?

Wir haben uns als Agentur mit Online-Erfahrung seit 1998, nach vielen ausgiebigen Tests mit unterschiedlicher Onlineshop-Software, bewusst für Shopware entschieden. Shopware hat es bereits sehr früh verstanden, dass es in einem Shop um mehr geht als nur Produkte mit Preis und Kaufen-Button aufzulisten. Es geht um Emotionen, um relevante Inhalte und letztlich darum, den Kunden davon zu überzeugen bei Ihnen einzukaufen.
Im aktuellen Shopware 5 gibt es ein komplettes CMS- und Blogsystem, das in Version 5.6 (August 2019) sogar weitere Funktionen aus der in den Startlöchern stehenden Version Shopware 6 erhält.
Zusätzlich gibt es viele Erweiterungen (Shopware-Plugins), mit denen Sie Ihren Shopware-Shop jederzeit erweitern können. Dazu gehören FAQs, Lexikon, Erweiterungen der Einkaufswelten und viele mehr.

Eine gute Onlineshop-Konzeption ist die Basis für gute Online-Inhalte und einen gelungenen Onlineshop-(Re-)launch

Wenn Sie ein neues Onlineshop-Projekt starten bzw. einen Relaunch Ihres Shops planen, dann steht und fällt der Erfolg Ihres Vorhabens mit der Konzeption. Es gilt nicht nur das Design des Onlineshops schön zu gestalten und die Technik zu beherrschen, sondern auch das Online-Marketing (Inhalte, Suchmaschinen,…) von Anfang an mit einzuplanen.

Gerne beraten wir Sie unverbindlich. Nutzen Sie dazu unsere kostenlose eCommerce-Beratung.

Schon seit 2014 ist bekannt, dass Google HTTPS-Seiten besser rankt als HTTP-Seiten. Nun – im Jahr 2017 – scheinen diese HTTPS-Seiten noch wichtiger geworden zu sein. Hier erfahrt ihr alles, was Website-Betreiber und -Inhaber über die Verschlüsselung ihrer Seiten müssen und was es SSL-Verschlüsselung und HTTPS-Seiten auf sich hat.

Keine Zeit? Hier die Kurzfassung:

  • SSL-Verschlüsselung etabliert sich zum Standard
  • Google hat 2014 auf dem eigenen Blog bekannt gegeben, verschlüsselte im Ranking der Suchergebnisse zu bevorzugen
  • So wird die Sichtbarkeit sicherer Seiten erhöht
  • Googles Browser Chrome weist die Nutzer bei unverschlüsselten Seiten darauf hin, dass die Seite nicht sicher ist, sodass es sehr wahrscheinlich ist, dass Nutzer diese verlassen
  • Zusätzlich verlangt in Deutschland das Telemediengesetz unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der Technik eine Absicherung der Website
  • Andernfalls drohen Abmahnungen und Bußgeldverfahren.
  • Ihr werdet schlechter Sichtbar sein
  • Ihr werdet weniger Website-Besucher haben
  • Die übrig gebliebenen Besucher auf eurer Website werden darauf hingewiesen, dass die Seite, der Shop und die Formulare nicht sicher sind
  • Eine Interaktion oder gar ein Kauf auf eurer Website wird nahezu ausgeschlossen sein
  • Einmal durchatmen, nicht in Panik verfallen und doch zügig reagieren
  • Wir bieten euch hier eine kostenlose Website-Analyse an – Nutzt das.
  • Entweder selbst versuchen, eure Seite zu verschlüsseln
  • Oder euch an uns wenden
  • Die Anfrage ist unverbindlich und kostet nichts. Ihr erreicht uns per Mail, Kontaktformular, Facebook Messenger, Messenger auf dieser Website (rechts unten im Eck) oder per Telefon.

 

 

 

Mehr dazu? Hier die Langfassung:

Was ist HTTPS?

HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secure) ist ein Protokoll, das zur Sicherung der Verbindung zwischen Server und Client – also Nutzer – dient. So kann die Verbindung nicht abgehört werden. HTTPS ist also für Nutzer sehr wünschenswert – egal wie sicherheitsbedürftig sie sind. So zeigt HTTPS dem Nutzer – aber auch Suchsystemen wie Google – an, ob die Seite auf der er sich gerade befindet, sicher ist oder eben nicht.

Was ist die Folge daraus? Ganz einfach: Stellt euch vor, ihr hättet die Wahl zwischen einer sicheren Telefonverbindung und einer unsicheren. Ihr werdet immer die sichere Verbindung nehmen. Ebenso verhält es sich mit der Internetverbindung.

Was ist SSL?

SSL (Secure Socket Layer) ist ein Zertifikat und die gängige Verschlüsselungsmethode, die bei HTTPS-Verbindungen verwendet wird. Wenn HTTPS das Schild ist, das euch zeigt, dass ihr auf einer Website sicher seid, ist das SSL-Zertifikat die Methode bzw. die Art und Weise, wie für eure Sicherheit gesorgt wird. Ohne SSL-Verschlüsselung also kein HTTPS-Protokoll.

Googles Prinzip “HTTPS everywhere”

Google stellt die Sicherheit bei der Internetnutzung an oberste Position. Denn so stellt Google nicht ganz uneigennützig sicher, dass die Nutzer weiter surfen und die Suchmaschine, Chrome und andere Google-Produkte nutzen.

Um die Sicherheit der Nutzer zu unterstützen, bevorzugt Google verschlüsselte Seiten. Falls sich das im ersten Moment unfair anhören sollte, denkt daran: Google kümmert sich darum, dass niemand die Internetverbindung zwischen Nutzer und Server (also Website) abhört. Für euch als Nutzer ist das doch sehr von Vorteil.

Die Bevorzugung äußert sich so, dass verschlüsselte Seiten mit SSL-Zertifikat beim Ranking der Suchergebnisse besser abschneiden und damit weiter oben erscheinen, als vergleichbare Seiten ohne SSL-Verschlüsselung.

Google Chrome sagt “Not Secure”

Jetzt wird es ernst. Nicht nur, dass Seiten ohne SSL-Verschlüsselung schlechter gerankt werden, jetzt sagt Googles Browser Chrome explizit, dass eine Seite nicht sicher ist. Besucht man eine Seite ohne SSL-Verschlüsselung, so wird man darauf hingewiesen, dass diese unsicher ist. Was passiert? Der Nutzer verlässt die Seite. Für euch als Website-Inhaber ist das fatal. Aus Nutzer-Sicht jedoch mehr als nachvollziehbar.

Auch der Gesetzgeber setzt auf Verschlüsselung

Das Telemediengesetz bezieht sich zwar nicht auf Google, erwartet jedoch von Website-Betreibern ein “anerkanntes Verschlüsselungsverfahren zum Schutz von personenbezogenen Daten“. So muss der Website-Betreiber dafür sogen, dass:

  • Kein unerlaubter Zugriff auf die technischen Einrichtungen möglich ist
  • Die Website gegen Verletzungen des Schutzese personenbezogener Daten gesichert ist
  • Die Website gegen Störungen – auch wenn sie durch Angriffe bedingt sind – gesichert ist

Bei den zu treffenden Sicherheitsvorkehrungen muss laut Gesetz immer der Stand der Technik berücksichtigt werden – insbesondere im bei der Anwendung eines als sicher anerkannten Verschlüsselungsverfahrens, wie z.B. der SSL-Verschlüsselung.

Andernfalls drohen Abmahnungen und Bußgeldverfahren.

Was bedeutet das für Website-Betreiber und -Inhaber?

So unbequem das klingt: Jetzt gilt es, zu reagieren und Sicherheits-Zertifikate zu aktualisieren bzw. zu implementieren. Denn die Verschlüsselung von Websites ist kein vorübergehender Trend, sondern Pflicht. Neben Abmahnungen und Bußgeldverfahren wird der Verzicht auf ein SSL-Zertifikat auch weitere Folgen mit sich bringen. Ihr werdet schlechter Sichtbar sein, sodass ihr weniger Besucher habt. Zusätzlich werden die übrig gebliebenen Besucher auf eurer Website darauf hingewiesen, dass die Seite, der Shop und die Formulare nicht sicher sind. So wird eine Interaktion oder gar ein Kauf auf eurer Website nahezu ausgeschlossen sein. Deshalb solltet ihr schnellstens reagieren.

Das könnt ihr tun

Einmal durchatmen, nicht in Panik verfallen und doch zügig reagieren. Wir bieten euch hier eine kostenlose Website-Analyse an. Dadurch erfahrt ihr, ob eure Website schon SSL-Verschlüsselt oder anderweitig abgesichert ist.

Falls ihr jetzt schon wisst, dass für euch Handlungsbedarf besteht, könnt ihr entweder selbst versuchen, eure Seite zu verschlüsseln, oder euch an uns wenden. Die Anfrage ist unverbindlich und kostet nichts. Ihr erreicht uns per Mail, Kontaktformular, Facebook Messenger, Messenger auf dieser Website (rechts unten im Eck) oder per Telefon.

Google Update 13.10.2016 – Mobiler Google-Index wird Hauptindex

In Las Vegas gab Google bekannt, dass der Mobile-Website-Index künftig den Desktop-Index als Hauptindex ablösen wird. Das bedeutet, dass Google die mobile Version einer Website als Hauptseite im Index führt.

Google macht ernst – mobile Websites werden bevorzugt:

Mobilegeddon: Seit 21. April 2015 hat Google seine lang angekündigte Drohung wahr gemacht und wird Webseiten, die für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets optimiert sind, in der mobilen Suche bevorzugen. Google betont, dass das Nutzererlebnis an erster Stelle steht und die extrem stark zugenommene mobile Nutzung der Google-Suche zu diesem Schritt zwangen.

Im März 2016 hat Google weitere Änderungen seines Algorithmus angekündigt. Mobile Seiten sollen dann noch mehr bevorzugt werden. Mobilegeddon2

Hintergrund: Google zählt mehr Suchanfragen von mobilen Geräten als von normalen PCs (>50%)!

Viele Experten haben darauf lange gewartet, jetzt ist es offiziell: Es gibt mehr mobile Suchanfragen als Suchanfragen von Desktop-Rechnern (Mehr als 50%). Das bestätigte der Konzern auf seinem Blog. „In fact, more Google searches take place on mobile devices than on computers in 10 countries including the US and Japan“, heißt es dort.

Was bedeuten die hohen mobilen Suchanfragen in der Praxis?

Jeder der ein modernes Smartphone nutzt und sein eigenes Nutzungsverhalten untersucht wird feststellen, dass die Häufigkeit der mobilen Nutzung mehr und mehr zunimmt. Für viele werden Smartphones und Tablets als Newsreader bzw. als moderne Tageszeitungen benutzt. Die Zusammenstellung der Nachrichten ist wesentlich flexibler und erreicht viel schneller den Empfänger.

Soziale Netzwerke wie Twitter und Instagram sowie die Google-Suche werden komfortabler und sind jederzeit und überall schnell zur Hand. Aus diesem Grunde ist diese Meldung nicht überraschend.

Dieser Trend wird weiter zunehmen.

Was bedeutet die stark zunehmende mobile Internetnutzung für Ihr Unternehmen?

Wer auf dem Smartphone eine nicht optimierte Website besucht, wird feststellen, dass dies kein Vergnügen ist. Die Schrift ist zu klein, die Navigation nicht zu bedienen und die ganze Webseite zu unübersichtlich.

Eine speziell für mobile Endgeräte optimierte Website ist im Vergleich dazu übersichtlich und leicht zu bedienen. Somit kommen Besucher viel schneller an ihr Ziel. Das erkannte Google und hat bereits im November 2014 angekündigt, mobile Internetseiten zu bevorzugen.

Nun gab es wie immer in so einem Fall einen Aufschrei und viel Aktionismus einerseits, andererseits viele Unternehmen, die das ignoriert haben. Die Unternehmen, die reagiert haben bzw. eine gute Agentur haben, wurden aktiv und haben ihre Seiten entsprechend angepasst.

Welche Möglichkeiten gibt es, Websites mobil zu machen?

Grundsätzlich gibt es 3 Möglichkeiten Besuchern Inhalte auf mobilen Geräten anzubieten:

  1. Eine Responsive Website
    1. Responsive Inhalte
  2. Eine spezielle mobile Website
  3. Eine Smartphone-App

Diese 3 Varianten unterscheiden sich in der Umsetzung und im Aufwand, und somit in den Kosten. 

Im nächsten Abschnitt werden die Varianten näher erklärt.

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1. Die Responsive Website

Eine responsive Website passt sich automatisch der Bildschirmgröße an. Es gibt unzählige Geräte wie Tablets und Smartphones mit vielen Bildschirmauflösungen. Vielleicht kennt der Ein oder Andere noch die Zeiten (vor ca. 10 – 15 Jahren) als auf jeder Website neben dem obligatorischen und gestalterisch auffälligen Zähler stand: „Optimiert für Internet Explorer und Firefox mit einer Auflösung von 1024 x 768 px“.

Das ist zum Glück vorbei und heute passt sich der Inhalt automatisch an die Gegebenheiten an. Für den Besucher ist das stressfrei, für die Webdesigner manchmal der Grund für viele schlaflose Nächte.

Abhängig von der verwendeten Website-Software ist das heutzutage einfacher zu realisieren. Der Aufwand hält sich bei guter Vorarbeit in Grenzen oder fällt nahezu nicht ins Gewicht, da die dahinter stehende Technik alles übernimmt.

1.1 Responsive Inhalte

Neben dem Design sollte sich die Inhalte und gegebenenfalls die Prozesse den jeweiligen Geräten anpassen. Auf dem Smartphone möchten Nutzer nur die wesentlichen Inhalte eines Textes lesen. Oder der Checkout-Prozess im Warenkorb muss besser an das mobile Gerät angepasst sein.

Auch darf nicht übersehen werden, dass es mit den Smartwatches und intelligenten Lautsprechern weitere Ausgabegeräte auf den Market kommen. Dafür werden ebenfalls passende Inhalte benötigt.

2. Eine spezielle mobile Website

Es gibt jedoch auch manchmal die Notwendigkeit den mobilen Nutzern gezielt Inhalte anzubieten, wie z. B. in einem Online-Shop oder auf einer Seite mit spezifischen Anwendungen wie Formulare etc.

Dann muss eine spezielle mobile Homepage erstellt werden, die dann genau an die Geräte angepasst ist. Wie oben geschrieben, steht man jedoch auch hier vor der Herausforderung an unzählige Bildschirmgrößen anzupassen.

Zudem muss diese Seite sehr oft separat gepflegt werden, was den täglichen Aufwand erhöhen kann.

3. Eine Smartphone-App

Jeder der ein Smartphone nutzt, hat schon einmal eine App installiert. Hier kann auf Daten ohne Internetzugang zugegriffen werden (wenn man das möchte) und man kann die App tiefer ins Smartphone integrieren. Z. B. mit den Adressen oder der Navigation verknüpfen.

Der Aufwand dafür ist recht hoch, zumal wenn man sich bewusst macht, dass es verschiedene Betriebssysteme gibt in verschiedenen Versionen. z. b. Android von Google oder iOS von Apple oder auch das Windowsphone um die bekanntesten zu nennen.

Auch muss häufig separat gepflegt werden – Inhalte und App – wenn man nicht Website-Inhalte einfach nur integriert, was technisch möglich ist. Jedoch kann man dann auch die Browserversion nutzen aus den Beispielen 1 und 2.

Auch muss man gut überlegen, für wen sind diese Inhalte gedacht und installiert meine Zielgruppe eine weitere App auf seinem Smartphone. Jedoch ist das für ganz spezielle Anwendungsfälle z. B. im B2B-Bereich durchaus eine Überlegung wert.

Voraussetzungen für Mobil-Freundliche Websites

  1. Verzicht auf Software, die auf mobilen Endgeräten unüblich ist, z. B. Flash
  2. Einsatz von Texten, die ohne Zoom lesbar sind
  3. Anpassung der Inhalte an die Bildschirm-Größe, so dass Nutzer nicht in die Breite scrollen oder zoomen müssen
  4. Platzierung von Links in ausreichendem Abstand zueinander, so dass man keine Probleme hat, einen bestimmten anzuklicken

Muss ich meine Website wirklich mobil machen?

Die mobile Nutzung – siehe oben – wird weiter zunehmen hat bereits die Desktop-Nutzung überschritten, und weitere Endgeräte wie Smartwatches wie die AppleWatch oder digitale Brillen wie die Google Glass werden massiv zunehmen. Unternehmen, die nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wollen, müssen also spätestens jetzt handeln. Hier wird sich sehr schnell die Spreu vom Weizen trennen und Unternehmen, die morgen noch im Geschäft sein wollen, werden handeln bzw. haben das schon lange getan.

Denken Sie einfach an diejenigen, die Sie bezahlen: Ihre Kunden. Personen aus allen Altersgruppen sind mobil unterwegs und erwarten hier entsprechende Websites und Darstellungen der Inhalte – werden Sie aktiv. Für Ihre Kunden.

Sind Sie schon mobil? Machen Sie jetzt den Test

Google selbst hat eine spezielle Website erstellt, auf der jeder einfach selbst prüfen kann, ob seine Seite schon mobil optimiert ist.

Testen Sie jetzt gleich und teilen bei Bedarf Ihrem Webdesigner oder Ihrer Agentur das Ergebnis mit.

Viel Spaß und viel Erfolg im mobilen Zeitalter.

Zum Mobile-Website-Test…

Sie sind bereits mobil? Herzlichen Glückwunsch. Weiter so :-)

 

Was können Sie nun tun, wenn der Mobile-Website-Test negativ ausgefallen ist?

Zunächst: keine Panik. Die Auswirkungen auf die Google-Suche sind noch nicht so massiv wie befürchtet. Aber die ersten Änderungen in den Suchmaschinen-Positionen hat es bereits gegeben.

Nun ist schnelles Handeln angesagt – sonst besteht die Gefahr, dass Ihre Zugriffszahlen merklich einbrechen.

Überlegen Sie sich nun, ob es nicht vielleicht schon Zeit ist, die ganze Website zu modernisieren. Da ist dann bei guten Dienstleistern gleich eine mobile Version inbegriffen. Und dann überlegen Sie, ob Ihr Unternehmen noch gut auf Kurs ist, oder ob der digitale Wandel bereits junge Startups und Entrepreneure auf den Weg geschickt hat, um ganze Branchen umzuwälzen.

Dann sollten Sie über eine Anpassung der Strategie nachdenken und eventuell über ein digitales Geschäftsmodell. Eine große Unternehmensberatung veröffentlichte dazu erst kürzlich die Mitteilung, dass anstatt wie früher 10 Jahre, Unternehmen heute schon alle 2 Jahre Ihre Strategie anpassen müssen. Eine langfristige Planung ist somit fast nicht mehr möglich. Unternehmen, selbst sehr große und etablierte, müssen mit Wettbewerbern rechnen, die viel kleiner sind. Dafür sind diese Startups oft schneller und vor Allem näher am Kunden.

Wenn Sie das nun beherzigen und den Kopf nicht in den digitalen Sand stecken, dann sind Sie gut auf die Zukunft vorbereitet.

Sie wollen gleich richtig loslegen? Dann empfehlen wir Ihnen eine umfangreiche Chancen- und Website-Analyse:

… oder wie man automatisch besser im Internet gefunden wird – mit richtiger Suchmaschinenoptimierung

Harte Zeiten für Suchmaschinenoptimierung… Der Chef-Spambeauftragte bei Google, Matt Cutts, hat weitreichende Änderungen des Google-Suchalgorithmus angekündigt. Nachdem im letzten Jahr mit dem sogenannten Panda-Update schon sehr viel Internetseiten betroffen waren, gehen die Anpassungen bzw. Optimierungen weiter. Die Zielsetzung Googles ist ganz klar: Weiterlesen

Google gibt wertvolle Tipps für Website-Betreiber. Hier die 10 wichtigsten Tipps und Hinweise der großen Online Motor Deutschland Tour von Google:

 

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