… oder wie man automatisch besser im Internet gefunden wird – mit richtiger Suchmaschinenoptimierung

Harte Zeiten für Suchmaschinenoptimierung… Der Chef-Spambeauftragte bei Google, Matt Cutts, hat weitreichende Änderungen des Google-Suchalgorithmus angekündigt. Nachdem im letzten Jahr mit dem sogenannten Panda-Update schon sehr viel Internetseiten betroffen waren, gehen die Anpassungen bzw. Optimierungen weiter. Die Zielsetzung Googles ist ganz klar: Für die Suchenden relevante Seiten sollen gefunden werden, und nicht überoptimierte Portale und Webverzeichnisse deren Nutzen ohnehin zweifelhaft ist. Dazu gehören auch möglicherweise sogenannte Affiliate-Seiten, die ohnehin nur auf andere Websites und Portale weiterleiten und damit Geld verdienen möchten.

Heißt das nun, dass man keine Suchmaschinenoptimierung mehr machen sollte?

Nein, im Gegenteil. Suchmaschinenoptimierung ist gut. Damit werden z. B. die Inhalte einer Website strukturiert um dem Besucher einen hohen Nutzen zu bieten. Es werden informative Inhalte erstellt, und somit der Besucher zum Bleiben aufgefordert. Des Weiteren sind Suchmaschinenoptimierte Seiten auch gut programmierte Seiten die auf möglichst vielen Medien mit möglichst vielen Browsern ordentlich dargestellt werden können.
Das war es was die sogenannte OnPage-Optimierung betrifft. Das zweite und sehr wichtige Element ist die sogenannte OffPage-Optimierung.
Hintergrund dafür ist, dass Google die Anzahl und vor Allem Qualität der eingehenden Links sehr hoch bewertet. Jeder Link ist eine Empfehlung. Somit wird klar, das künstlich gesetzte Links, oder noch schlimmer gekaufte Links, abgewertet werden und im schlimmsten Fall sogar zu einer Abstrafung führen. Das ist beim letzten Google-Update passiert und das wir auch wieder passieren. Linkkauf ist übrigens laut der Richtlinien von Google verboten. Sollten Sie hierfür Angebote bekommen, lehnen Sie dankend ab, wenn Ihre Seite weiterhin gefunden werden soll.

Was ist schlecht an Suchmaschinenoptimierten Seiten bzw. Suchmaschinenoptimierung?

Im Grunde wie oben beschrieben erst einmal nichts. Ich sage jedoch immer, je schlechter die Produkte und Dienstleistungen die ein Unternehmen anbietet, desto höher müssen die Werbeausgaben sein. Ähnlich verhält es sich mit Suchmaschinenoptimierung. Gute Inhalte werden automatisch empfohlen z. B. per Facebook like mit Twitter getweetet. Das sind freiwillige Empfehlungen die einen Seite automatisch auf vordere Plätze in Suchmaschinen bringen.

Was heißt das nun für Sie?

  1. Sie brauchen eine gute Strategie, um gute Produkte und Dienstleistungen Ihrer Zielgruppe anbieten zu können
  2. Positionieren Sie sich und heben sich vom Wettbewerb ab
  3. Sie brauchen eine strategisch gut erstellte Website
  4. Sie müssen auf Ihrer Website wichtige Informationen liefern. Inhalt, Inhalt, Inhalt.
  5. Ihre Informationen müssen aktuell sein
  6. Bieten Sie die Möglichkeit, Ihre Seite zu empfehlen (Empfehlen Buttons: Facebook, Twitter, Google+, Xing…)

 

 

Noch Fragen zu diesem spannenden Thema?

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.